CSV reparieren: Umlaute, Trennzeichen, Dezimalkomma

Aus „München“ wird wieder „München“, aus Kommas Semikolons, aus 1,234.50 wird 1234,50. Die reparierte Datei öffnet Excel in Deutschland per Doppelklick richtig – oder du bereitest eine Excel-Datei für einen Import vor. Alles passiert in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.

Datei wählen

oder hierher ziehen · .csv, .txt, .tsv · bis 200 MB

Oder Text einfügen

Beim Einfügen ist die Kodierung schon entschieden; doppelt kodierte Umlaute („ä“) repariert das Werkzeug trotzdem.

Wofür brauchst du die Datei?

Ziel
Einstellungen für Quelle und Ausgabe
Ausgabe

Schreibt z. B. 01067 als ="01067". Excel zeigt dann 01067 statt 1067 und lange Nummern ungekürzt.

Setzt ein Apostroph vor Zellen, die mit =, +, - oder @ beginnen, damit Excel sie nicht als Formel ausführt.

Quelle

Prüfen und herunterladen

Wähle oben eine Datei, dann siehst du hier, was erkannt und geändert wurde.

Was das Werkzeug macht

  1. Kodierung erkennen: UTF-8 mit oder ohne BOM, Windows-1252 („ANSI“) oder UTF-16. Ungültiges UTF-8 wird als Windows-1252 gelesen.
  2. Zeichensalat reparieren: Wurde UTF-8 schon einmal falsch gelesen und gespeichert, stehen „ä“, „ö“, „ß“ oder „€“ in der Datei. Diese Folgen werden zurückgerechnet – auch mehrfach verdorbene. Zur Zeichentabelle
  3. Trennzeichen und Spalten: Komma, Semikolon, Tabulator oder senkrechter Strich; Felder mit Anführungszeichen und Zeilenumbrüchen nach RFC 4180.
  4. Zahlen je Spalte: Das Werkzeug erkennt, ob eine Spalte 1.234,50 oder 1,234.50 schreibt, und stellt sie auf das Ziel um. Tausendertrennzeichen fallen weg, damit jedes Programm die Zahl liest.
  5. Excel-Fallen: Postleitzahlen mit 0, Artikelnummern ab 12 Stellen und Werte wie „1-2“ werden auf Wunsch so geschrieben, dass Excel sie nicht verändert.

Warum Excel überhaupt Zeichensalat zeigt, erklärt Umlaute in Excel-CSV. Wie du aus Excel eine Datei exportierst, die ein Shop oder ein CRM sauber einliest, steht unter CSV für Importe.